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Wie Artisten, Zauberer und eine Brassband auf dem Bundeslager „Weitwinkel“ faszinierten ...

 
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Die „Ritter der Schwafelrunde“ und ihr Zaubertrank

Wie eine BdP-Gruppe aus Süddeutschland im Spiel die Sinne forderte

 

Es geht um Spaß, Durchhaltevermögen, Findigkeit beim Ausknobeln von Lösungen und Gruppengefühl – ganz schön viel für 22 Stunden. Das ist der Ironscout, ein spezieller Pfadfinderlauf über 16 Stationen und eben in 22 Stunden – etwas für in jeder Beziehung gut trainierte Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Veranstaltet wird er vom Ring Deutscher Pfadfinderverbände (RDP), diesmal in Altenbeken bei Osnabrück.

 

Der BdP war auch dabei. Sechs Ranger und Rover aus Süddeutschland hatten eine Station für die durchziehenden insgesamt 80 Gruppen aufgebaut. Sie nannten sich, passend zur nicht immer ganz ernst ablaufenden Veranstaltung, „Ritter der Schwafelrunde“. Ihre Aufgabe für die Gruppen: In einer abgedunkelten Jurte galt es, mit bereit liegenden Zutaten einen Zaubertrank herzustellen, nicht einfach so, sondern durch Ertasten und Erschmecken. Äpfel waren gefragt, Birnen nicht, Grüner Tee war das Richtige, drei anderen Sorten das Falsche, Kirschen, Orangen und Guavensaft ja, Trauben-, Apfel- und Bananensaft nein, Zimtstangen in den Topf, Rindenstückchen nicht. Die Hälfte der rund 1000 Teilnehmenden versuchte sich am Zaubertrank, tankte Kraft für die nächste Station. Das verbindet – so ungewöhnlich der Ironscout auch abläuft, vor allem ist er eine intensive Begegnung unter den im RDP zusammengefassten Pfadfinderbünden.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 200 Euro.