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Straße der Freundschaft – 2100 Kilometer lang

Wie der BdP-Stamm aus Harsefeld lernte, Entfernungen zu überwinden...

 
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Erster Preis für das ungeplante Solo

Wie der Landesverband Hessen seine Gruppen an die Faszination des Singens erinnerte

 

Der Zyklus wiederholt sich immer wieder im Leben von Jugendgruppen: Irgendwann muss das Feuer der musischen Begeisterung neu entfacht werden. Der Landesverband Hessen im BdP griff dabei auf das altbewährte Instrument des Singewettstreits zurück und zwar als Abschluss des Landespfingstlagers. Kaum jemand ahnt übrigens, was alles an Vorbereitung nötig ist. Preise, Bühne, Bühnengestaltung, die Jury (hier auch mit einem Zufallsmitglied aus dem Publikum und einer Nichtpfadfinderin), eine Pausenband, die Technik und eine gute Moderation bildeten die Bausteine. Man war also auf dem beste Wege, als sich Pech einstellte: Vier der neun angemeldeten Gruppen mussten wegen Magen-Darm-Infekten absagen. Die fünf Verbliebenen machten dann aber buchstäblich das Beste aus der Sache: Ein ins Deutsche übersetztes kasachisches Lied, die neueren Pfadfinderlieder „Das Schiff im Nebel“ und „Der Wagen“, das Pfadfinderlied „Der Faden“ und „Batka ataman“ aus Russland, das Lied „Wüstenwind“ aus eigener Feder und ein ebenfalls selbst geschriebenes Lied, das ein Gruppenmitglied allein vortragen musste, weil alle anderen krank verhindert waren. Das war Paula vom Stamm „Artus“, sie gewann auch den Wettbewerb. Gut waren aber alle – diese Botschaft nahm das Publikum ganz frisch mit nach Hause. Ob sie wohl Früchte trägt? Der nächste Singewettstreit kommt bestimmt!

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 200 Euro.