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Der Abschied fiel so schwer…

Wie die BdP-Stämme aus Braunschweig und Celle in Schweden internationale Pfadfinderfreundschaft erlebten...

 
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Gruppenalltag im engen Kanu

Wie der Stamm „Askanier“ seine Gilde zur Gruppenerfahrung aufs Wasser schickte

 

Oft sind es die kleineren Dinge in der alltäglichen Arbeit, die in einem Pfadfinderstamm große Bedeutung haben. So die Kanufahrt des Stammes „Askanier“ ( Landesverband Berlin), bei der 14 Jungen und Mädchen im Alter zwischen zwölf und 17 sich aufs Wasser des Müggelsees wagten - also die Spannbreite einer Gilde innerhalb des Stammes. Warum ist das so wichtig? Zu zweit oder zu dritt im Kanu zu fahren heißt sich genau auf die anderen einzustellen, vorher gewissenhaft das Kanu zu bepacken und überhaupt die Planungen mitzugestalten. Kanu fahren kann man kaum allein, es geht nur gemeinsam und im richtigen Rhythmus voran. Und die gegenseitige Rücksichtnahme auf dem Wasser darf nie nachlassen. Alles geschieht in einer gemischten Altersgruppe, die Jüngsten sind akzeptiert, die Älteren haben die Lage im Blick und alle können sich aufeinander verlassen – also Alltag in einer Pfadfindergruppe, der sich hier intensiv erleben lässt.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 100 Euro.