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Der gefundene Schatz der Weltreligionen

Wie der Landesverband Hessen auf dem Pfingstlager ein wahrhaft umfassendes Motto gestaltete ...

 
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Zustiftung Walter Fink posthum

Zum ersten Mal erhält die Stiftung Pfadfinden eine Zustiftung posthum, das heißt nach dem Tod des Zustifters. Was steckt dahinter?

 

Walter Fink, 1943 geboren, wuchs als Sohn einer Kriegerwitwe in einfachen Verhältnissen auf und begann in einem Dorf bei Gießen eine Schlosserlehre. Über Freunde fand er den Weg zum BDP und fand in dieser Gemeinschaft vielfältige Anregungen. Er beteiligte sich an Fahrten, lernte Gitarre spielen und engagierte sich bei der Resozialisierung jugendlicher Strafgefangener. Derartig angeregt, setzte er seine schulische Ausbildung fort und schloss ein Ingenieursstudium ab. Zunächst arbeitete er in einem Großunternehmen in München, gründete aber bald eine eigene mittelständische Firma. Diese führte er wirtschaftlich sehr erfolgreich mit gleichzeitig hohem sozialen Engagement. Eine tückische Erkrankung zwang ihn, sich vorzeitig aus dem Unternehmen zurück zu ziehen. Walter Fink starb 2008 im Alter von 65 Jahren.

 

Als Hermine Fink, die Witwe des Verstorbenen, über einen Freund von der Stiftung Pfadfinden erfuhr, wollte sie im Namen ihres Mannes ein Zeichen setzen. Sie stiftete in dem Bewusstsein, dass ihr verstorbener Mann den Pfadfindern viel verdankte.

 

Wir sagen herzlichen Dank für diese großzügige Zustiftung und freuen uns, dass wir Walter Fink in dieser Form wieder in die Pfadfindergemeinschaft aufnehmen können.

 

Link zum ausführlichen Nachruf.