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Gegen Räuber und das komische Pilzwesen

Wie Gruppen aus Sachsen und Thüringen ihrer Fantasie freien Lauf ließen...

 
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Geben und Nehmen in Nepal

Wie sich intensive Auslandserfahrung und die Arbeit im heimischen Stamm ideal verbinden lassen

 

„Ich hoffe, mein Volontariat hat meinen Gastgebern so viel gebracht wie mir persönlich und meiner Pfadfinderarbeit“. Das schreibt Christine Pollithy aus dem Landesverband Bayern im Bericht über ihren zweimonatigen Aufenthalt in einem Jugend- und Ausbildungszentrum für Pfadfinder in Nepal. Sie bringt damit auf den Punkt, was internationale Pfadfinderarbeit bedeutet.

 

Einbringen konnte sich Christine bei der Unterstützung des örtlichen Managements, im Fremdsprachenunterricht für die Mitarbeiter und bei der Umsetzung eines Wiederaufforstungsprogramms im Katmandu-Tal. Mitgenommen hat sie tiefe Einblicke in die Pfadfinderarbeit nepalesischer Ausprägung und natürlich eine intensive Auslandserfahrung in diesem Land der Gegensätze und kultureller Faszination. Das Haus in Kakani ist ein echter Treffpunkt, es steht nepalesischen Pfadfindern und Pfadfindern auf Fahrt aus aller Welt offen.

 

Ein weiterer pfadfindertypischer Effekt: Vieles, was die angehende Studentin in das Pfadfinderzentrum einbringen konnte, ließ sich im Maßstab 1:1 aus der Arbeit im heimischen Stamm „Barrakuda“ (München) übertragen. Typisch ist das in zweierlei Hinsicht: Pfadfinderarbeit bereitet auf das Berufsleben vor und Pfadfinderarbeit ist überall ähnlich.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 400 Euro.

 

Den lesenswerten Blog von Christine über ihr Projekt findet ihr hier: http://onetour.wordpress.com/