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Wenn der Baumstamm unter Spannung steht

Wie Berliner Gruppenleiter theoretisch und praktisch den Umgang mit der Kettensäge lernten...

 
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Alles gut – oder doch nicht?

Wie der BdP sein Programm auf den Prüfstand stellt und dazu Daten und Meinungen einholt

 

Läuft alles richtig mit den Programmen des BdP? Befasst man sich intensiv mit dieser Frage, kann es keine schnelle Antwort geben. Die tägliche Verbands- und Gruppenarbeit, das intensive Streben nach gesetzten Zielen kann - aber muss nicht - den Blick auf das Ganze verstellen. Ob der BdP mit seinen Programmen gegenwärtigen und künftigen Anforderungen der Jugendarbeit gewachsen ist, wollte die Bundesleitung wissen und führte eine große Aktion zur Evaluation (Beschreibung, Analyse und Bewertung) durch. Bewusst sollten nicht nur eigene Kräfte dabei helfen, sondern auch Externe. Vor allem erprobte Interviewer – Studierende verschiedener Universitäten - befassten sich nach kurzer Einführung in die Pfadfinderarbeit und die Grundlagen im BdP in einer intensiven und fachlich korrekt aufgebauten Befragung mit den Stämmen, Sippen, Meuten und anderen Gruppen. Die Gespräche zwischen ihnen und den Pfadfinderinnen und Pfadfindern laufen anders ab als Gespräche nur unter Insidern. Die eingehenden Fragebögen werteten ein Arbeitskreis und das BdP-Bundesamt aus, die Ergebnisse flossen ein in eine Präsentation auf der Bundesversammlung. Trotzdem ist die Arbeit noch nicht getan, Kernfragen zum Anspruch der pädagogischen Konzeption des BdP und ihre Umsetzung beschäftigen seither Bundesleitung, die Landesleitungen und andere Arbeitskreise. Eigentlich ist die Frage, ob alles richtig läuft, nie beantwortet. Aber die Evaluation hilft eben sehr bei der Suche nach Antworten.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 2000 Euro.