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Keine schreckliche Eiszeit – den Pfadfindern sei Dank

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Gratulation. Das Fritz-Emmel-Haus wird 50!

Vor 50 Jahren startete in Kronberg im Taunus ein großes Projekt. Der Stifter Friedel Emmel legte gemeinsam mit einem Kreis engagierter Pfadfinder den Grundstein für sein „Haus für die Jugend der Welt“. 50 Jahre lang hat das Haus diesen Auftrag erfüllt. Am 21.8. feierten über 200 Gäste dieses besondere Jubiläum.

 

Die Stiftung Pfadfinden ist mit dem Fritz-Emmel-Haus in besonderer Weise verbunden. Viele der Gründer, Freunde und Aktiven sind auch Stifterinnen und Stifter. Die Gründungsveranstaltung der Stiftung Pfadfinden fand 1998 nach dem offiziellen Teil im Frankfurter Römer in diesem Kronberger Pfadfinderhaus statt. Seitdem treffen sich die Kuratoren der Stiftung dort regelmäßig zu ihren Konferenzen, im Februar 2011 zum nächsten Mal.

 

So war es selbstverständlich, dass auch ein großer Kreis an Stifterinnen und Stiftern und Kuratoren bei herrlichem Sommerwetter den Geburtstag in Kronberg feierte. Karin Dittrich-Brauner, Hans Kühn und Susanne Ullrich vom Stiftungsrat informierten mit einer Ausstellung über die Aktivitäten und Förderprojekte der Stiftung. Auch das Buch „56 Geschichten, eine Idee“ fand viele interessierte Käufer.

 

Jürgen Banzer, der hessische Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, kam zum Gratulieren persönlich vorbei und fand anerkennende und ermutigende Worte für dieses jahrzehntelange Engagement.

 

Dr. Andreas Bender, Vorsitzender des Hausverein Fritz-Emmel und zugleich Kurator der Stiftung Pfadfinden machte deutlich, dass hier ein „Generationenvertrag“ unter Pfadfindern gelebt werde. „Erwachsene Pfadfinderinnen und Pfadfinder übernehmen als Treuhänder die Verantwortung. Jugendliche und Aktive können das Haus ohne finanzielle und organisatorische Verpflichtung für die pfadfinderische Arbeit nutzen. Dieses Erfolgsmodell funktioniert seit 50 Jahren.“

 

Christian Hatzfeld, Landesvorsitzender des BdP LV Hessen dankte allen Mitgliedern des Hausverein. Den hessischen Pfadfindern sei das Haus ein vertrautes Zentrum vieler Landesversammlungen, Kurse, Arbeitstreffen, Lager und Fahrten. Besonders würdigte er den Einsatz der Hausleiter Illa und Jockel Böhm, die seit nunmehr 30 Jahren das Haus mit großem Einsatz, Fingerspitzengefühl und Humor führen.

 

Hans Herold, einer der Gründer des Fritz-Emmel-Hauses und ebenfalls Kurator der Stiftung Pfadfinden, würdigte das Engagement des Stifters Friedel Emmel und blickte auf diese besondere Lebensleistung zurück. Bürgerschaftliches Engagement, aktuell von allen Seiten gefordert, wurde von Friedel Emmel schon vor 50 Jahren praktiziert, mit nachhaltiger Wirkung bis heute. Ein Vorbild für uns alle!


alle Bilder by Ralf Thomas