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Turmbau mit Lerneffekt

Wie Sippen beim Geschicklichkeitsspiel ihren pfadfinderischen Leistungsstand überpüften

 

Spielerisch lernen geht am besten – das wissen Pfadfinderinnen und Pfadfinder schon lange und handeln auch danach. Eine ganz neue Anwendung dieses Grundgedankens versuchte bei dem Projekt „Sippen-Jjenga“ der BdP-Landesverband Nordrhein-Westfalen: Welches Wissen und Können in einer Sippe vorhanden ist und wo Defizite liegen nicht einfach abzufragen, sondern im Rahmen des Geschicklichkeitsspiels Jenga aufzuzeigen. Bekanntlich geht es beim Jenga im Kern um den Bau eines Turms aus Holzelementen durch geschicktes Hinzufügen und Positionieren der Teile. Jeder Bauschritt ist beim Sippen-Jenga gekoppelt an die Beantwortung einer Frage zu im Pfadfinderalltag gefordertem Wissen und Können – nur die Sippe, die viel weiß und kann, kommt weit beim Turmbau. Das motiviert, die Sippe hat den Ehrgeiz, in einer überschaubaren Zeit per Jenga ihre Leistungen zu verbessern, beispielsweise zu Beginn und zum Ende einer Unternehmung. Der Versuch des Landesverbandes NRW hat sich gelohnt, die Methode kam an und soll nun auch auf der Ebene des Sippenführertrainings angewendet werden.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 500 Euro.