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Kuratorentreffen 2006

Zeit nehmen, Ideen geben, Informationen teilen!

 

Unter diesem Motto stand das diesjährige Kuratorentreffen. Nachfolgend Auszüge aus dem Bericht von Bobo. Den vollständigen Bericht findet Ihr hier.

 


Zeit nehmen

Trübe hingen die dunklen Wolken über den Bergen des Taunus, als das diesjährige Kuratorentreffen der Stiftung Pfadfinden am dritten Samstag im Februar im Kronberger Fritz-Emmel-Haus begann.

 

Rund 30 Kuratorinnen und Kuratoren trafen für ein Wochenende aufeinander, um Bilanz zu ziehen und Ideen sowie Strategien der Stiftungsarbeit für die nächste Zeit zu diskutieren.

 

 


Was ist passiert: Die Kuratoren berichten

Informationen teilen

Der Samstag gehörte den Berichten aus dem Stiftungsrat und der Kassenprüfer.

Die Berichterstattung über die im vergangen Jahr geförderten Projekte nutze die Vorsitzende des Stiftungsrats Karin Dittrich-Brauner, um anhand aussagekräftiger Diagramme Trends in der Förderung zu beschreiben. Die stete Zunahme von Förderprojekten durch die Landesverbände ist einer, die steigende Zahl der „Wiederholungstäter“ in Form von Stämmen, die bereits mehrere Anträge gestellt und bewilligt bekommen haben, ein anderer. An dieser Stelle kann nur der Aufruf an alle Stämme des BdP gehen, gute Projektideen zu entwickeln und bei der Stiftung einzureichen!

 

Der „Finanzminister“ Roland Fiedler konnte auf seiner Station eine Zunahme des Stiftungsvermögens von über 20.000 EUR vermelden. Dazu kamen weitere Spenden in fünfstelliger Höhe und natürlich der Zinsertrag aus dem Vermögen, mit dem die bewilligten Projekte finanziert wurden. Insbesondere die Werbeaktivitäten rund um das Bundeslager haben zu diesem starken Anstieg des Vermögens geführt.

 

Peter Reck als Webmaster der Stiftung stellte die neue Homepage vor, deren Konzept während des letztjährigen Kuratorentreffens diskutiert und anschließend umgesetzt wurde. Informativer, klarer und umfangreicher, so ließe sich das neue Produkt beschreiben, das unter www.stiftungpfadfinden.de zu betrachten ist.

 

Die Stiftung, symbolisiert als Zug, bot im anschließenden Plenum den Kuratorinnen und Kuratoren die Möglichkeit, von ihren Aktivitäten für die Stiftung zu berichten und diese auf eine Karte geschrieben als Waggon hinter die Lokomotive zu hängen.


und berichten ....

Ideen geben

Noch unter Dampf stehend, berieten die Kuratorinnen und Kuratoren an diesem regenreichen Wochenende drei neue Vorhaben, die in Kürze in der Stiftung angeschoben werden sollen.

 

Zum Thema Vermächtnisse oder „Stifter von Todes wegen“ gab Björn Seelbach einen juristisch fundierten Input zu den Möglichkeiten und Vorschriften des Vererbens und ermutigte die Anwesenden zu einem offensiveren Umgang mit dem vermeintlich unangenehmen Themenfeld.

 

Das hundertjährige Jubiläum der Pfadfinderbewegung im Jahr 2007 beschäftigte auch die Kuratorinnen und Kuratoren. Die Stiftung will die geplanten Veranstaltungen des Ringes und des BdP nutzen, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und neue Stifter zu gewinnen. Aus der  Bundesleitung kamen Hamster und Tipi eigens aus dem nordhessischen Immenhausen angereist, um die in Kronberg Anwesenden über die geplanten Aktivitäten im Jubiläumsjahr zu unterrichten.

 

 

Visionen für die zukünftige Arbeit und das Wirken der Stiftung sollten an dem Wochenende auch noch entwickelt werden. Dass der Sonntagmorgen mit einer knappen Stunde Zeit keine großen Würfe hervorbringen kann, erscheint jedem nachvollziehbar. Dennoch kamen in der zehnköpfigen Runde einige Gedanken ans Tageslicht, die kurz angesprochen und einer weiteren intensiven Bearbeitung würdig befunden wurden.

 

Die größere Beteiligung von Frauen im Kuratorium ist eine weitere Aufgabe, die angegangen und sicher mittelfristig zu lösen sein wird.

 

Das Wetter war schlecht, die Stimmung aber gut und konstruktiv. Dafür sorgten alle Beteiligten, die professionelle Moderation von Philipp Wilde und der Stiftungsrat, dessen abendliche Tätigkeit als Kellner und Bedienung beim Vier-Gänge- Menü keinesfalls als Bestechung der Kuratorinnen und Kuratoren zu werten ist. Vorsorglich sei dies hier schon einmal dementiert.

 

Boris Brokmeier


und berichten! Vielen Dank für Eure Aktivitäten.

Teil I - Welche Aktivitäten hat es im vergangen Jahr gegeben

4 Gänge Menü & der Stiftungsrat serviert - abgerundet durch Berichte aus den Projekten

Teil II: Der Blick ins kommende Jahr